Jazzbrunch im Dips (Hundertwasserhaus)

Kurzinfo:

Wo: Restaurant Dips, Breiter Weg 10, 39104 Magdeburg (im Hundertwasserhaus)

Kontakt: Tel.: 0391/6208663, E-Mail-Adresse: info@restaurant-dips.de, http://www.restaurant-dips.de

Preis: 11,50 Euro – inkl. Säften und Wasser

Zeitraum: 11 – 14 Uhr (einmal im Monat mit Jazz-Musik)

Normale Öffnungszeiten: täglich 7 – 23 Uhr

Erfahrungsbericht:
Einmal im Monat gibt es einen Brunch mit Jazzuntermalung. Am 10.04. waren wir dort brunchen.

Die Atmosphäre war deshalb auch sehr gut, denn die Untermalung durch Jazzmusik war gut und nicht aufdringlich. Ein Klavierspieler und ein Gitarrist sorgten für sehr abwechslungsreiche Musik und auch die Platzaufteilung der Sitzplätze und des Buffets (zweigeteilt) war sehr gut gewählt. Auch wenn sich das Restaurant im Hundertwasserhaus befindet, so gibt es doch normale weiße Wände und man wird dort nur wenig Hundertwasser-Elemente vorfinden.

Das Restaurant bietet rund 80 Plätze innerhalb des Restaurants und noch einige Tische außerhalb des Restaurants, welche bei gutem Wetter genutzt werden können. Im Restaurant gibt es sechs 6-Personen-Tische und weitere zehn 4- bis 5-Personen-Tische.

Die Bedienung war immer freundlich und hat regelmäßig das Geschirr abgeräumt. Auch bei Fragen oder Problemen wurde schnell geholfen.

Als kalte Speisen zum Frühstück gab es neben mehreren Sorten Brötchen, Knäckebrot und Cornflakes auch Joghurt, Obst und zum Beispiel auch Caprese (Mozzarella mit Tomate). Auch Eier- und Geflügelsalat sowie Fisch standen zur Wahl. Im Kühlschrank für den Fisch waren auch verschiedene Nachspeisen wie Mousse und Kuchen zu finden.
Außerdem gab es noch warme Speisen für Freunde des englischen Frühstücks. Neben Speck, Bratwürstchen und Klopsen gab es auch Rührei und gekochte Eier. Als Mittagessen stand eine Suppe sowie verschiedene Gerichte zur Verfügung. Neben verschiedenen Gemüsen – unter anderem Erbsen, Möhren und Broccoli – gab es Kartoffelgratin, Röstitaler und Nudeln (bereits mit Tomatensoße vermischt) sowie Rollbraten, Schnitzel, Gulasch und Hühnerbrust ‚Hawaii‘.

Neben Wasser standen noch Orangen- und Multivitamin-Saft zur Verfügung, aber es sind natürlich auch alle anderen Getränke der Speisekarte bestellbar, aber nur das Wasser und die Säfte sind im Preis bereits inklusive.

Insgesamt war es ein sehr schöner Brunch und eines der besten in Magdeburg überhaupt. Besonders die Kombination aus Jazzmusik zum Brunch war sehr gelungen und die Musik war auch nicht zu aufdringlich. Die Auswahl an Speisen war sehr reichhaltig. Einziger Kritikpunkt wären die Messer, welche ein wenig gewöhnungsbedürftig sind da sie sehr schnell schmal zusammenlaufen und eher an Fischmesser erinnern. Alles in allem ist der Brunch aber wirklich sehr empfehlenswert.

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Ja, Nein oder vielleicht?


Das Endergebnis zum Bürgerentscheid für oder gegen den Bau der Ulrichskirche gibt es auf dem Internetauftritt der Stadt Magdeburg:
http://www.magdeburg.de/index.phtml?sNavID=1.100&object=tx|698.7616.1


Der Bürgerentscheid rückt unaufhörlich näher, das wissen auch die Befürworter und Gegner des Wiederaufbaus und man wird deshalb in letzter Zeit mit Argumenten für und gegen den Wiederaufbau der Ulrichskirche überschüttet. Natürlich ist dies wichtig damit man sich einen Meinung bilden kann und trotzdem sind immer noch viele Menschen unentschlossen – woran kann das liegen???

Kann das Kuratorium das Geld nicht zusammen bekommen? Irgendwann wird das Geld sicher zur Verfügung stehen, man muss nur lange genug sammeln. Liegt es dann vielleicht an einem mangelhaften Nutzungskonzept? Nein, denn ohne tragfähiges Nutzungskonzept gibt es auch keine Baugenehmigung. Jedoch ist die spätere Nutzung der Kirche selbst innerhalb des Kuratoriums tiefst umstritten – die Frage was später in der Kirche gemacht wird (Ausstellung, Konzertsaal oder Begräbnisstätte, wobei letzteres wohl einen Großteil der jährlichen Kosten decken kann) kann heute noch niemand genau beantworten.

Im folgenden habe ich mal ein paar Argumente von Befürwortern und Gegnern zusammengefasst, alle mit * markierten Argumente sind jedoch fraglich, schwer zu prüfen oder stark subjektiv geprägt.
[Die Fragestellung des Bürgerentscheides lautet: Sind sie gegen den Wiederaufbau der Ulrichskirche?]
Warum stimmt man mit Nein, also für den Wiederaufbau:
– die Kirche hat einen wichtigen Platz in der Geschichte (Ausgangspunkt für Streitschriften, Centurien, …),
– die Kirche fehlt und ist ein wichtiger Teil der Innenstadt und der Altstadt / ehem. Bürgerstadt,
– die Kirche kann Touristen, Firmen und Investoren in die Stadt locken*,
– es entsteht ein Ort der Besinnung in der Stadtmitte für Gläubige und Nichtgläubige,
– sie wird als Ausstellungsort und Konzertraum genutzt,
– es ist eine Wiedergutmachung für alle 60 gesprengten Kirchen während der DDR-Zeit,
– die Kirche ist schön*,
– sie sorgt für steigende Anzahl an Protestanten in der Stadt*,
und / oder
– das Engagement des Kuratoriums soll gewürdigt werden (lasst sie doch mal machen)

Warum stimmt man mit Ja, als gegen den Wiederaufbau:
– ganz Magdeburg war Keimzelle des Protestantismus (vor allem auf Grund der Wehranlagen),
– eine Kirche macht noch keine Altstadt,
– die Kirche passt architektonisch nicht mehr in das Ensemble der Stalinbauten*,
– Magdeburg ist eine der grünsten Städte Deutschlands und verliert so eine wichtige Grünfläche (das Wiesenargument)*,
– die Luftzufuhr der Innenstadt wird gestört*,
– Investitionen für andere Projekte könnten zurückgehen / ausbleiben*,
– Kirchenzusammenlegungen sind bereits geschehen auf Grund sinkender Zahl an Gemeindemitgliedern,
– Johanniskirche, Dom und das Museum können für Ausstellungen und Veranstaltungen genutzt werden,
– Wiederaufbau ist eine Kopie / Neubau*,
und / oder
– es wird keinen großen Anstieg an Touristen und Investoren geben*

Viele dieser Argumente überschneiden sich und sind daher eher als Meinungen zu werten:
Wie entwickeln sich die Touristenzahlen und wird es mehr Gläubige in Zukunft geben?
Brauchen wir einen weiteren Veranstaltungsort?
Wie groß ist die Bedeutung der Ulrichskirche an der Geschichte Magdeburgs bzw. ist sie groß genug?
Ergänzt die Ulrichskirche die Stadtmitte oder passt sie noch in das Ensemble? Ist sie schön und brauchen wir eine kleine Wiese in der Innenstadt?
Hat die Ulrichskriche negative Folgen für andere Kirchen und Projekte (weniger Gemeindemitglieder bzw. Spenden)?
Ist Engagement für die Stadt grundsätzlich gut? Vor allem: Wer engagiert sich für die Stadt? Befürworter oder Gegner?

Keine Diskussion gibt es hingegen bei dem kulturellen Angeboten, hier kann Magdeburg durchaus von profitieren – mit oder ohne Ulrichskirche.

Diese Fragen muss jeder für sich klären um zu wissen, ob man für den Wiederaufbau oder für eine Freifläche ist – um das Wort dagegen einmal wegzulassen. Ich könnte ja auch fragen, ob man gegen die Wiese oder gegen die Kirche ist 😉

Natürlich ist auch die zukünftige Entwicklung, also die Folgen der eigenen Entscheidung wichtig:
Geht der Bürgerentscheid pro Kuratorium aus, so werden Spenden gesammelt, ein Konzept erarbeitet sowie überprüft und abgeändert bis es als tragfähig akzeptiert wird. Letztendlich wird die Kirche gebaut so bald ausreichend Spenden vorhanden sind.
Geht der Bürgerentscheid pro Gegner des Wiederaufbaus aus, so war auch nicht alles umsonst und die entwickelten Ideen können auch anderweitig umgesetzt werden – zum Beispiel der Dom als Citykirche, eine Wanderausstellung als Mahnmal gesprengter Kirchen für ganz Deutschland oder eine Ausstellung über die Bedeutung der Ulrichskirche für Magdeburg in einem Museum. Auch eine Ausgrabung der Reste wäre laut dem Vorsitzenden des Kuratoriums Hr. Köppe noch möglich (Reste der Kirche als Mahnmal).

Bist du gegen den Wiederaufbau der Ulrichskirche? Ja oder Nein?
Diese Frage kann man nicht generell beantworten, sondern nur ganz individuell – am besten bis Sonntag 😉

[Sollte es keine ausreichende Stimmanzahl geben (also weniger als 25% gültige Stimmen/ ~50k Stimmen), so muss der Stadtrat erneut über die Sachlage beraten. Dies gilt laut § 26 Abs. 4 Satz 3 Gemeindeordnung auch wenn der Bürgerentscheid auf Grund von zu wenigen JA-Stimmen scheitert.]

Brunch im Elbdampfer (Plaza Hotel)

Kurzinfo:

Wo: Restaurant Elbdampfer im Plaza Hotel, Halberstädter Strasse 146, 39112 Magdeburg

Kontakt: Tel.: 0391/60510, Internetseite

Preis: 22,22 Euro – inkl. einem Glas Sekt und alkoholfreien warmen sowie kalten Getränken
Zeitraum: jeden 1. Sonntag im Monat von 11.30 Uhr bis 14.30 Uhr

Normale Öffnungszeiten: Mo. – So. von 06.00 Uhr bis 24.00 Uhr, 22 Uhr ist Küchenschluss

Erfahrungsbericht:

Am 06. März haben waren wir mit einer größeren Gruppe im Elbdampfer brunchen.

Die Atmosphäre ist sehr angenehm, nicht zuletzt weil das Restaurant sehr viel Platz bietet und auch die Matrosenkostüme der Bedienung sehr gut zum Ambiente passt. Da das Restaurant auch das Frühstück für die Hotelgäste ausrichtet, gibt es auch einen separaten Bereich für das Büffet.

Das Restaurant bietet Platz für 80 Personen, zusätzlich stehen bei gutem Wetter weitere 50 Plätze auf der Terrasse zur Verfügung.

Die Bedienung war immer sehr freundlich und hat immer sehr regelmäßig nicht mehr benötigte Teller abgeräumt und auch für schnellen Nachschub an Getränken gesorgt.

Neben einer Sorte normaler Brötchen und Brot hatte man bei den kalten Speisen auch eine große Auswahl an Käsen, Wurst, Fisch und unterschiedlichen Sorten Marmelade/Konfitüre. Auch eine große Auswahl an selbst zusammenstellbarem Salat sowie Cornflakes und Müsli standen bereit. Für den Nachtisch gab es eine große Auswahl an Obst sowie Schokoladen- und Vanille-Muffins und Kuchen. Auch eine große Auswahl an Puddingspeisen, rote Grütze und Wackelpudding standen zur Verfügung, jedoch haben die Nachspeisen etwas künstlich geschmeckt.
Besonders reichhaltig waren jedoch die warmen Speisen, denn hier gab es mehrere Sorten Fleisch und auch Fisch. Dazu gab es eine große Auswahl an Gemüse und Kraut sowie Kartoffeln, Klöße und Kartoffelauflauf. Als Vorspeise gab es auch eine selbstgemachte Tomatensuppe, die sehr lecker war.

Im Preis inbegriffen waren alle nicht-alkoholischen Getränke und ein Glas Sekt. Kaffee und Wasser wurden direkt an den Tisch gebracht, Säfte, Kaffee und andere Getränke konnte man direkt bei der Bedienung bestellen. Das Getränke-Angebot ist sehr reichhaltig und preislich angemessen.

Der Eindruck insgesamt: Das Personal war immer sehr freundlich und auch die Atmosphäre war dort insgesamt sehr angenehm.
Ein wenig mehr Auswahl an Brötchen und Brot wäre sehr schön gewesen, das Mittagessen ist dafür aber reichhaltig und sehr gut. Mit Blick darauf dass der Brunch erst um 11.30 Uhr beginnt, ist das aber okay. Die Nachspeisen könnte man geschmacklich noch ein wenig verbessern, gerade weil der Brunch mit 22,22 Euro nicht gerade zu preiswertesten gehört.

Ein Stadtmarketing-Forum für Magdeburg

Seit dem letzten Twittagessen auf dem Weihnachtsmarkt mit ein paar lokalen Politikern reift nun die Idee, für Magdeburg ein gutes Konzept für modernes (Online-)Stadtmarketing zu erstellen. Leider waren die ersten Versuche bei SocialMedia-Diensten wie Facebook oder Twitter nicht immer von Erfolg gekrönt, obwohl diese Webseiten viele Möglichkeiten bieten.

Stadtmarketing ist ja grundsätzlich mit einigen Problemen behaftet, denn viele Aktionen verlaufen im Sand, oder erfüllen zumindest nicht ihren eigentlichen Zweck. Beispiele für Stadtslogans gibt es genug und kaum einer konnte sich in der jeweiligen Stadt geschweige denn weit darüber hinaus ausbreiten.
Dabei gibt es heute viele mögliche und oft sogar kostenlose Kanäle, um Stadtmarketing zu betreiben – nicht nur Facebook- oder Twitter-Konten sondern auch Tumblr, Flickr, Youtube oder diverse Blogs kann man einbinden. Das wichtigste ist aus meiner Sicht, vor dem Start einer Kampagne die Einwohner gut in die Entwicklung einzubinden – doch wie kann so etwas funktionieren?
Die Grundidee stammt von Torsten Maue, der sich als SEO schon länger über die ungenutzten Möglichkeiten in Magdeburg ärgert. Und er hat sich bereit erklärt, für eine bessere Kommunikation ein Forum zum Thema Stadtmarketing bereitzustellen.

Wie könnte ein solches Forum aussehen und welche Möglichkeiten und Risiken hat es?
Warum überhaupt ein Forum, denn viele Projekte laufen ja heute über Wikis? Im Prinzip nehmen sich beide bei richtiger Organisation nichts, aber das Forum bietet einige Vorteile in Form von einfach zu erstellenden Umfragen und anderen Möglichkeiten. Wikis sind eher für Wissenssammlungen günstig als für Diskussionen 😉
Die Frage, was man mit dem Forum eigentlich erreichen will, sollte man sich möglichst gleich zu Anfang stellen, damit es auch dahingehend in seiner Struktur angepasst werden kann. So soll das Stadtmarketing-Forum eine Plattform sein, um Ideen einzubringen, aber auch um über mögliche Ziele zu diskutieren – zum Beispiel, welche Inhalte über das Facebook-Konto der Stadt laufen könnten, wie man die Webseite besser verlinken kann und viele andere Dinge mehr. Nicht alle Ideen werden auch umgesetzt werden können, aber man sollte das Forum eher als einen Ideenpool und eine Plattform für gegenseitigen Austausch ansehen (eine Art Brainstorming-Forum).

Wichtig ist aber erst einmal, eine gute Struktur zu entwickeln, um bei den vielen Themen den Überblick behalten zu können. Es muss zum Beispiel einen Bereich geben in dem abgeschlossene Diskussionen zusammengefasst werden, genauso wie einen Bereich in dem erst einmal nur Diskussionsthemen vorgeschlagen werden, die Diskussion sollte nach Möglichkeit separat in einem einzelnen Thread fortgeführt werden, zum Beispiel
Thema #33: Twitteraccount (…) -> Diskussionsthread: Sinn und Ziel des Twitteraccounts #33
Durch den direkten Bezug auf bestimmte Themen kann man so zumindest den Überblick behalten und auch doppelte Themen vermeiden, außerdem erleichtert dies die Suche stark. Neue Themen können natürlich vorgeschlagen werden, es sollte aber auch einen Bereich für sonstige Ideen geben.
Die Möglichkeit Abstimmungen durchzuführen hilft, erste Ideen verwerfen oder annehmen zu können, denn nur wenn die Idee von Vielen getragen wird und Viele Ideen beitragen können, lohnt sich auch erst die Diskussion darüber.
Da tauchen auch schon die ersten Risiken auf, denn die Nutzer des Forums werden mit Sicherheit nicht dem „Durchschnittsbürger“ entsprechen. Wenn man allerdings die Presse einbindet könnte man sicherlich auch einen kleinen Abschnitt in den lokalen Zeitungen und Zeitschriften (zum Beispiel Volksstimme oder Dates) ergattern, um aktuelle Themen ‚dem Rest der Welt‘ erläutern zu können und über Leserbriefe oder neue Nutzer Rückmeldungen zu bekommen, denn jedes bisschen Kritik oder Lob kann helfen, eine Idee zu verbessern. Das Internet bietet aber zumindest die beste und direkteste Kommunikationsplattform.

Solch ein Forum hat das Potential, viel erreichen zu können – zumindest wenn alle mit anpacken.
-> Es fehlt noch ein ganz wichtiger Punkt? Dann bitte als Kommentar anhängen 😉

Das Forum war unter stadtmarketing-md.de erreichbar. Aktuell wird aber noch das Blog unter stadtmarketing-fuer-md.de genutzt, auf dem auch aktuellere Informationen zu finden sind.

Ein Wochenende in New York?!?! – Part 1

Wer würde nicht einmal gerne über den großen Teich fliegen und sich die Stadt anschauen ‚die niemals schläft‘, den Drehort einiger Kinofilm und bekannter Serien oder einfach nur den Big Apple mit all seinen touristischen Attraktionen wie dem Empire State Building, dem Broadway, dem Times Square und dem Central Park – um nur einige zu nennen.

Für uns ist dieser Traum dank Erdinger Champ wahr geworden. Und oben drein gab es sogar noch ein Sportfreunde Stiller Konzert mitten in New York!

Da so eine Reise ja nicht unbedingt alltäglich ist und uns auch viele Fragen erreicht haben (Wie ist das mit Jetlag und der Anreise, Wo wart ihr so, etc.), wollen wir mal einen kleinen Reisebericht fertig machen.

Die Wochen vor der Reise waren dann doch etwas stressig, denn ich musste erst noch meinen Reisepass beantragen. Glücklicherweise war der Expressreisepass aber nach drei Werktagen abholbereit und ich konnte endlich auch die ESTA (Electronic System for Travel Authorization) für die Einreise und die APIS (Advance Passenger Information System) für den Hin- und Rückflug mit Air Berlin fertig machen. Das ESTA-Formular ersetzt die sonst bei der Einreise in die USA auszufüllenden Papiere und ist für alle visumfreien Reisen verfügbar, d.h. für alle die dort nur kurz bleiben und in den USA nicht arbeiten werden. Es ist aber alles glatt gegangen und nach der Überweisung von $10 Einreisegebühr zzgl. $4 Bearbeitungsgebühr war auch sofort die Einreisegenehmigung in meinem E-Mail-Postfach.

Am Freitag den 29.10. ging es dann los. Um 13.45 war Abflug ab Düsseldorf und vorher wurden extra zwei zusätzliche Schalter nur für Gewinner von Erdinger Champ eröffnet. Wenn ich es richtig mitbekommen habe, sind auch die anderen Gewinner (Jump, Das Ding etc.) alle mit uns geflogen. Insgesamt hat alleine Erdinger Weißbier 120 Fans samt Begleitung über den großen Teich geschleust – dementsprechend war auch fast das gesamte Flugzeug durch die Gewinner belegt. Der Check-In ging sehr flott und auch das Erdinger-Team war super freundlich und man merkte einfach allen die Vorfreude auf das große Ereignis an.

Der Flug selbst war gut. Bis auf ein paar huckelige Phasen am Anfang und Ende des Fluges war es sehr ruhig, so dass man ein wenig schlafen konnte, oder wahlweise auch den Film im Fernseher im Mittelbereich anschauen konnte. Leider hat Air Berlin wenig Platz zwischen den Reihen und so hatten wir mit unseren langen Beinen doch ein wenig zu kämpfen, gerade wenn man mal ein wenig schlafen will. Aber so lange man ’nur‘ knapp über  8 Stunden fliegt geht es noch – die Plätze am Notausgang hätten wir gegen Aufschlag (60 Euro pro Karte) noch haben können, aber das haben wir dann (leider) abgelehnt. Wie gesagt, nach knapp über 8 Stunden waren wir dann endlich in New York, oder besser gesagt auf dem JFK Flughafen (Karte) – ja, da war den Tag auch das Bomben-Paket aus dem Jemen angekommen ist, aber wir waren es nicht, versprochen 😉

Die Abfertigung ging recht flott (Reisepass und ESTA vorzeigen, Fingerabdrücke abnehmen, Foto machen und fertig) und unser Gepäck wurde auch nicht weiter behelligt. Noch am Flughafen wurden uns die Zimmernummern mitgeteilt und so konnten wir kurze Zeit später, als alle da waren, mit den Bussen zum Hotel fahren. Leider war es da schon 18 Uhr und so sind wir mitten in der Rush Hour hinein gefahren und haben zirka 1,5 Stunden bis zum Hotel gebraucht, weil alle Brücken dicht waren und wir nach New Jersey rüber mussten. Endlich am Hotel (Karte) angekommen, haben wir dann auch gleich einen Cookie bekommen – das ist so üblich in Doubltree Hotels, die übrigens auch zur Hilton Hotels Kette gehören – und der Check-In ging dank vorher verteilter Zimmernummer richtig flott. Auf dem Zimmer haben wir uns dann erst einmal in unserer Suite – mit 2 Queen Size Betten, einem Sofa, einer Mikrowelle, Kühlschrank, großem Schrank und einem Flachbildfernseher, im Bad gab es auch eine Wanne – eingerichtet 😀

Aber wir mussten uns erst einmal wieder mit Nahrung eindecken und um die Ecke sollte ein Laden sein, also haben wir uns auf die Suche begeben. Nachdem wir erst einer Art Metro waren, uns dann aber doch gegen eine 15’er Packung Wasser für 4 Tage entschieden haben, fanden wir auch den eigentlich gemeinten Laden. Er war nur zwei Eingänge weiter und wir haben uns dann mit einem 6’er Pack Wasser, Pepsi und Müsliriegeln ausgestattet. Essen waren wir dann noch im Restaurant unten im Hotel, welches moderate Preise hatte und wo es wirklich lecker war.

Damit war der Freitag aber noch nicht zu Ende, denn Steffen, ein Kumpel von mir, ist bis zum Januar in New York und als wir ihm schrieben, dass wir im Hotel angekommen sind, hat er zurück geschrieben, dass er in 1-2 Stunden in der Stadt sein könnte.  Da war es dann aber schon ungefähr 22 Uhr – kurz entschlossen haben wir dann aber doch zugesagt. Also ging es mit dem PATH-Train zum ersten Mal auf nach New York direkt rein nach Manhattan in die 33rd Street. Wo wir schon einmal dort waren, sind wir auch direkt auf das Empire State Building (Karte) hochgefahren und konnten einen ersten Blick über New York erhaschen. Das gute war, um diese Uhrzeit (23-24 Uhr) war kaum jemand dort und so musste man nicht anstehen und warten. Als wir wieder unten waren, sind wir noch kurz ums Macy’s, das größte Kaufhaus der Welt, geschlichen und haben uns dann mit Steffen getroffen, der für uns ein kleines Paket angenommen hatte (Versandkosten gespart *hehe*). Zusammen mit Steffen sind wir dann den Broadway entlang und uns sind immer wieder seltsame Gestalten entgegen gekommen – klar, am 31.10. war ja Halloween und vorher schon einige Halloween-Partys. Wir haben es dann bis zum Times Square (Karte) geschafft, aber weil hinter uns ein relativ langer Tag lag und wir ja auch noch zum Hotel zurück mussten, sind wir dann zurück zur 33rd Street und von dort aus mit dem PATH-Train zurück zum Hotel, das nur wenige Meter von der Haltestelle entfernt war. Da es schon 2 Uhr war sind wir dann auch gleich ins Bett gefallen und haben geschlafen …

Und hier geht’s zum zweiten Teil des Reiseberichts.

Ein Wochenende in New York?!?! – Part 2

Dies ist der zweite Teil unseres Reiseberichts. Hier geht’s zum ersten Teil.

Am darauf folgenden Tag, Samstag den 30.10., war um 9 Uhr Frühstück für uns. Das passte ganz gut, weil um 10 Uhr noch einmal ein paar organisatorische Dinge gesagt werden sollten, bevor man auf New York losgelassen wird. Es gab ein amerikanisches Frühstück, das heißt es gab Rührei, Speck, Würstchen, Zimt-Toast, Konfitüre, süßes Blätterteiggebäck und kleine Muffins sowie Kaffee, Tee und Orangensaft. Ist zwar nicht mein normales Frühstücksangebot, war aber lecker 😉

Um 10 Uhr gab es dann ein paar Infos über Sehenswürdigkeiten und wichtige Gepflogenheiten in New York vom Erdinger-Team. Zum Beispiel sind alle Preise ohne Tax, das heißt ohne Steuer ausgewiesen, da diese je nach Bundesstaat variiert, außerdem gibt man für Dienstleistungen immer einen Tip (Trinkgeld) in Höhe der doppelten Steuer, in New York auch mehr und bis zu 20%. Außerdem gab es noch ein Informationsblatt mit den Telefonnummern unserer Reisebetreuer, eine Liste mit Restaurants die Erdinger Bier ausschenken (das sind insgesamt nur vier) und die Information wo das Konzert ist. Zusätzlich haben wir auch gleich noch das Bändchen für den Eintritt bekoimmen. Das war sehr günstig, denn wir wollten am Sonntag nicht extra zurück zum Hotel, sondern direkt aus Manhatten nach Brooklyn zur Konzertlocation rüber fahren und uns vorher noch den Halloween-Umzug auf dem Broadway anschauen. Den Geheimtipp, in eine Roof Bar zu gehen und den Blick über Manhattan zu genießen, gab es gratis dazu 😉

Danach sind wir dann gleich mit dem PATH-Train wieder ab in die Stadt, um genau zu sein wieder zu der Haltestelle 33rd Street, denn wir wollten zum Central Park. Den Flagship Store von Apple an der Ecke des Central Parks haben wir leider verfehlt und hatten dann die nächsten Tage keine Lust wieder bis dorthin zu laufen, aber man muss sich ja auch was für den nächsten NY-Trip aufheben und alles kann man in 3 Tagen sowieso nicht schaffen. Auf dem Weg zum Central Park sind wir wieder den Broadway hoch und am Times Square vorbei – diesmal hatten aber auch alle Geschäfte offen, denn ein paar hatten ’schon‘ 23 Uhr ihre Pforten geschlossen, u.a. das vierstöckige Toys’R’Us mit einem eigenen Riesenrad im Gebäude. Da waren wir dann ein wenig shoppen, haben uns die Lego-Figuren angesehen und uns unten noch ein Eis bei Häagen Dazs geholt, welches wir aufgegessen haben während wir durch die Elektronikabteilung schlenderten (was hier in Deutschland nahezu unmöglich wäre). Auf dem Rückweg waren wir dann auch noch einmal in dem Laden und haben noch zwei ‚I LOVE NY‘-T-Shirts gekauft 😀 … außerdem waren wir noch kurz im M&M’s World, ein Laden, der über drei Stockwerke ging und in dem es alles möglich an Artikeln gab (und alle Arten von M&M’s Spendern). Das besten an diesem Laden war aber ein Selbstbedienungsbereich, an dem man sich M&M’s der unterschiedlichsten Farben abfüllen konnte und nicht nur die bekannten Farben – da konnten wir natürlich nicht widerstehen.

Jetzt ging es aber wirklich Richtung Central Park und vorbei an ein paar wirklich tollen alten Hochhäusern. Dort angekommen ist man wie in einer anderen Welt. Wir hatten sogar Glück und es war sehr leer, wie sich später herausstellte war in der Mitte des Central Parks gerade ein Halloween-Schmink- und Spaß-/Kinderfest im Gange, was diesen Zustand erklärte. Nachdem wir über ein paar Felsen geklettert sind und unsere erste Runde gemacht haben, trafen wir auf die ersten Eichhörnchen und auf einen kleinen Imbiss namens Ballplayers‘ House, „dekoriert“ mit Fahnen von Spaten Bier. Fasziniert davon und mit ein wenig Hunger setzten wir uns und aßen (warme) Chips, Burger und einen Hotdog … alles sehr lecker und frisch, besonders gut ist auch der Eistee, denn er wird immer frisch gebrüht (!) und schmeckt um Welten besser als so manches Getränk, das hier unter dem Namen ‚Eistee‘ läuft und ist gleichzeitig auch (meist) nicht so süß. Auf Weißwurst und Brezeln, letztere bekam man an fast jeder Straßenecke, haben wir aber dann doch verzichtet.

Nach dem Mittagessen ging es dann wieder auf in Richtung Norden, den Central Park hinauf. Vorbei an dem Pumpkin-Fest und jeder Menge verkleideter Kinder, vorbei an einem See an der Bethesda Fountain und den aus Filmen bekannten (berüchtigten?) und berühmten Brücken bis hinauf zur 90th Street, also haben wir fast den ganzen Central Park durchlaufen und es bis zum hinteren Kennedy Onassis Reservoir (Karte) geschafft. Dort ist übrigens auch das Guggenheim Museum und am Metropolitan Museum of Art sind wir natürlich auch vorbei gekommen. Leider war unsere Zeit zu knapp und deswegen haben wir die Museen außen vor gelassen. Zurück haben wir dann die Madison Avenue nebenan genommen und sind dort an einigen schönen Geschäften vorbei gelaufen und haben auch einige Boutiquen gesehen – aber zum Shoppen waren wir nicht dort, sonst wären wir nach Jersey Gardens gefahren und hätten die dortigen Outlet-Stores unsicher gemacht (hörensagen: 2 Levis Jeans für knapp 50 Dollar). Auf der Madison Avenue haben wir dann auch ein wenig das normale New York kennen gelernt, das einer ganz normalen Großstadt ähnelt – wer also schon mal in Paris, London, Brüssel oder Berlin war, der weiß wovon ich spreche. Auf dem Rückweg haben wir dann noch einen Abstecher zum Rockefeller Center (Karte) gemacht, wollten eigentlich auch noch zu Top of the Rock hoch, aber haben es dann doch sein lassen, weil wir schon ziemlich fertig waren und am Tag zuvor ja schon den Blick vom Empire State Building genießen konnten. Die Eislaufbahn ist übrigens auch schon aufgebaut!

Auf dem Rückweg zur PATH-Train Station in der 33rd Street waren wir dann noch in der Grand Central Station (Karte), sind danach aber (über den Times Square) direkt zur U-Bahn und mit ihr unter dem Hudson River durch und zurück zum Hotel. Wir hatten unterwegs ein paar Postkarten gekauft, die noch geschrieben werden mussten und außerdem war in der Nähe des Hotels ein Chili’s – eine sehr gute Burger-Kette, die wir unbedingt mal testen wollten. Am nächsten Tag war dann schon das Sportfreunde Stiller Konzert im Bellhouse (Karte) und deswegen wollten wir uns mal etwas eher schlafen legen, denn der nächste Tag würde anstrengend genug werden …

Und hier geht’s zum dritten Teil.

Ein Wochenende in New York?!?! – Part 3

Dies ist der dritte Teil unseres Reiseberichts. Zum ersten Teil geht’s hier, zum zweiten Teil hier.

Gut ausgeschlafen sind wir dann in unseren dritten Tag in New York gestartet. Am Morgen haben wir erst einmal eine Runde am Jersey-Ufer des Hudson River gedreht und sind dann zum Frühstück zurück in das Hotel. An diesem Tag wurde noch eine 4,5-stündige Tour durch New York angeboten, aber wir wollten die Stadt lieber selbst erkunden und sind deshalb mal nach Downtown gefahren, nachdem wir am Tag zuvor die Midtown von Manhattan unsicher gemacht hatten. Deshalb sind wir mit dem PATH-Train diesmal auch nicht zur 33rd Street gefahren, sondern zur Haltestelle World Trade Center (Karte).

Von dieser Station aus sind wir dann, mit den Bauarbeiten im Rücken, in Richtung City Hall Park, wo der Sitz des Bürgermeisters von New York ist (Karte). Wir wollten aber eigentlich mit der Staten Island Ferry fahren, deswegen sind wir den Broadway herunter, haben aber noch einen Abstecher in die Wall Street (Karte) gemacht. Mit der Staten Island Ferry fährt man an der Freiheitsstatue vorbei und hat einen tollen Blick auf New York und die Verrazano-Narrows Bridge auf der einen und der Brooklyn Bridge auf der anderen Seite (Karte/Route). Auf dem Rückweg sind wir dann am East River entlang gegangen und zum ersten Mal während unseres Trips mit einer richtigen New Yorker U-Bahn gefahren. Und zwar ging es zum Washington Square Park und dem dortigen Triumphbogen (Karte). Da an diesem Tage Halloween war, waren auch schon viele verkleidete Kinder und Erwachsene (und sogar kostümierte Hunde) unterwegs. Im Park selbst war auch einiges los, da dort ein paar Musikergruppen gespielt haben.

Eigentlich wollten wir noch zu dem berühmten Halloween-Umzug durch Manhattan, aber da dieser erst um 19 Uhr los ging und unser Konzert schon 21 startete, war das Zeitfenster recht klein. Letztendlich sind wir dann noch am Flatiron Building (Karte) vorbei gelaufen und haben es erst entdeckt, als wir uns zufällig umgedreht und zurückgeschaut haben ^^

Wir waren dann auch nur noch im Madison Square Garden nebenan, kurz in einem Starbucks (mit freiem WLAN schon mal die Route zum Bell House raus suchen) und sind dann schon Richtung U-Bahnstation aufgebrochen. Mit dieser ging es dann unter dem East River durch und herüber nach Brooklyn. Nach einem kurzen Irrweg trafen wir noch zwei andere nach-dem-Bell-House-Suchende aus der Schweiz und wir haben uns dann gemeinsam Richtung Konzert aufgemacht (Karte). In (diesem Teil von) Brooklyn möchte ich aber nachts auch nicht alleine herumlaufen müssen.

The Bell House ist ein kleiner Laden, der sehr alternative Musik anbietet. Sie haben dort einen kleinen Barbereich mit Stühlen und Tischen, aber auch noch einen ‚Partyraum‘ für schätzungsweise um die 350 Personen – dort war dann auch das Konzert. Steffen, der Kumpel von mir, der in New York sein Praktikum macht, war auch da und auch ein paar New Yorker (Beweis) – also nicht nur die 120 Gewinner + Begleitung und das Betreuer-Team von Erdinger. In dem ‚Partyraum‘ gab es dann auch Erdinger Champs und das sogar kostenlos! Bei Preisen um die 6 bis 9 Dollar pro Flasche Bier wäre das aber sonst auch ein relativ teurer Abend geworden – einen Dank nochmals hierfür an Erdinger. Das Konzert selber war richtig gut und wer ein paar Fotos sehen möchte, der schaut am besten mal auf der Seite über den NY-Trip von Erdinger Champs vorbei, denn wir wollten eher feiern als Fotos machen 😉

Die Sportis waren mit kompletter Band angereist und so waren nicht nur Rüde, Peter und Flo auf der Bühne sondern auch noch vier Violincellisten, drei Backgroundsänger, zwei Trompeter, ein Saxophonist und ein Klavierspieler. Zusammen eine bombastische Mischung und vor allem auch mit vielen Klassikern zum fleißigen Mitsingen. Ein Höhepunkt war sicher auch der Auftritt der Sportis mit Tim Wheeler, dem Frontmann von Ash (Burn Baby Burn ist sicherlich das bekannteste Stück seiner Band), die zusammen Rock’n’Roll Queen von The Subways performt haben – und Tim hat eine Strophe auf deutsch gesungen 😉

Nach zwei tollen Zugaben durften/wollten sie dann auch nicht mehr auftreten, auch wenn die Masse weiterhin ‚Zugabe‘ proklamierte, sonst wären sie an diesem Abend sicherlich nicht mehr von der Bühne herunter gekommen. Auf der Aftershow-Party mit einem Berliner DJ konnte man dann Peter, Rüde und Flo aber auch live erleben und wie man gerüchteweise hörte ist es für sie noch ein langer Abend/Morgen geworden. Wir sind dann aber ’schon‘ um 2 Uhr zurück ins Hotel, da die Füße langsam ihren Dienst versagten und an diesem Tag bereits  die Abreise vor der Tür stand und wir bis 12 Uhr aus dem Hotel auschecken mussten …

Zum vierten Teil des Berichts geht’s nach dem Klick.